Lexikon für Begriffe aus der digitalen Welt der Datenträger
Es sind 124 Einträge im Lexikon.P
| Begriff | Definition |
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Der Phase Alternation Line-Standard wurde von Telefunken entwickelt. Ein Fernsehbild besteht demnach aus zwei Halbbildern, die zusammen 625 Zeilen haben. |
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Positionierungsmarkierung für den Druck |
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Die Kodak Photo CD bzw Foto CD ist eine standardisierte Compact Disc (CD-ROM) für die Digitalisierung und Archivierung von Fotografien. Die Foto-CD wurde von der Eastman Kodak Company und Philips auf Basis der CD-i-Bridge-Spezifikation entwickelt und 1992 am Markt eingeführt; es existieren Varianten sowohl für die private als auch die professionelle Bildbearbeitung. Die Spezifikation der Foto-CD (“Beige Book") ist im Gegensatz zu den anderen Rainbow Books nicht nur die Definition des Datenträgerformats, sondern umfasst ein komplettes Verfahren, um Kleinbild-Negative und -Dias in hoher Qualität zu digitalisieren und in verschiedenen Auflösungen zu speichern, die Möglichkeit der ADPCM-Klangbeschreibungen für die Bilder und ein Abspielprogramm. |
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Die CD besteht zum größten Teil aus einem durchsichtigen Trägermaterial (Polycarbonat), das mittels Spritzprägen geformt wird. Die Oberseite dieses Trägers enthält die digitalen Informationen in Form von mikrometern kleinen Vertiefungen (“Pits”), die noch nicht einmal durch ein Mikroskop zu erkennen sind (sondern beispielsweise nur durch ein Rastersondenmikroskop), und Zwischenräumen (“Lands”), die zu einer einzigen langen, spiralförmigen Spur angeordnet sind (insgesamt etwa 5 km). |
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Die Pre-Gap (führende Pause) befindet sich zwischen zwei Audio-Titeln und hat i.d.R. eine Länge von zwei Sekunden. |
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Vorlage, für das Produzieren einer CD oder DVD. Dies stellt bei der CD-Produktion eine CD-R dar, bei der DVD-Produktion eine DVD-R. |
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Beim Premastering wird der Ausgangs-Datenträger für die Massenproduktion von Datenträgern erstellt. Hierbei wird die Erstellung eines Prüfexemplars empfohlen. |
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(oder DVD) Vorbedruckte leere Rohlinge mit dem gewünschten Firmen-Label oder sonstigen Aufdrucken wie z.B. Barcode. |
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Prüfexemplare werden zur Klärung der Ausführungsdetails und der Druckqualitäten erstellt. Sie werden dem Kunden vor Produktionsbeginn zur Begutachtung vorgelegt. Bei Produktion ohne Prüfexemplar können keine Reklamationen bezüglich Druckqualität und Ausführung akzeptiert werden. |