Lexikon für Begriffe aus der digitalen Welt der Datenträger
Es sind 124 Einträge im Lexikon.M
| Begriff | Definition |
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Für eine effiziente Vorbereitung der CD-Produktion müssen definierte Kriterien für die Erstellung der Master-Datenträger beachtet werden. Der Zeitraum der Auftragsabwicklung kann positiv beeinflußt werden, wenn die auf der Seite INFO unter Spezifikationen beschriebenen Voraussetzungen für die Beschaffenheit der Master-CD gegeben sind. |
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Mastering ist ein Prozess der Audionachbearbeitung und der letzte Schritt der Musikproduktion vor der Plattenpressung. Ursprünglich wurde dieser Prozess als "Premastering" bezeichnet. Das Mastering ist der Produktionsschritt zum Glasmaster. Allerdings hat sich für die abschließende Audiobearbeitung der Begriff Mastering durchgesetzt. |
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Bezeichnet die Covercard für eine Maxi-CD mit einer Slimlinebox. Maxicard (4/4)- hierbei bezeichnet die erste Zahl die Anzahl der Farben auf der Vorderseite und die zweite die Anzahl der Farben auf der Rückseite. Bei (1/0) wird die Vorderseite 1-farbig bedruckt. |
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Die Speicherkarte ist wie eine kleine Festplatte, manchmal wird diese auch als Flash Card oder Memory Card bezeichnet. Die Einsatzgebiete sind variabel: Daten, Texte, Fotos, Audio, Videos können hierauf gespeichert werden. Handys, PDAs und viele weitere mobile Geräte nutzen diese Technologie. Ein Memory Stick arbeitet mit der gleichen Technologie wie etwa die Multi Media Karte und die Compact Flash Karte. Die Daten werden mit Hilfe der Flash-Speicherung gesichert, die Karte besitzt ebenfalls einen integrierten Controller und hat eine Speicherkapazität zwischen 4 und 128 MB. Die Karte wurde ständig weiterentwickelt und läuft auch unter Bezeichnungen wie etwa: Memory Stick Select, Memory Stick Pro, Memory Stick Duo und Memory Stick Pro Duo. |
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Video-DVDs besitzen im allgemeinen ein Auswahlmenü, um direkt verschiedene Clips oder Szenen der DVD anwählen zu können, um verschiedene Sprachen auszuwählen oder gar um Bildergalerien oder sonstige Extras anzusehen, die zusätzlich auf der DVD enthalten sind. Menüs werden beim Authoring erstellt und in den Premaster eingebunden. Bestimmen Sie ganz einfach selbst, wie das Menü Ihrer DVD aussehen soll. |
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Eine Mixed Mode-CD enthält sowohl Audiodaten als auch reine Coputerdateien: Erste Spur: Computer-Daten. Weitere Spuren: Audio-Daten im CD DA-Standard. Mixed-Mode-CDs können im CD-Laufwerk am Computer, nicht aber ohne weiteres von einem CD-Spieler abgespielt werden. |
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Audio-Format mit einer hohen Kompression von Daten bei sehr geringem Verlust von Tonqualität. Eine CD mit MP3-Dateien ist technisch betrachtet eine CD-ROM, obwohl Audio-Daten auf der CD gespeichert sind. Viele moderne CD-Player und DVD-Spieler sind inzwischen in der Lage, MP3-CDs abzuspielen. |
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Steht für Moving Picture Expert Group. Dieses Expertenteam hat ein Verfahren zur digitalen Datenkomprimierung für Videos entwickelt. In der DVD- Produktion kommt das MPEG 2 Verfahren zur Anwendung, um das Datenvolumen zu reduzieren, werden bei Bildfolgen mit gleichen Details nur die Veränderungen gespeichert. |
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MPEG-1 wurde in den 80er Jahren mit dem Ziel entwickelt, Filme auf die beschränkte Datenrate (bis 1,5 Mbit/s) einer mit normaler Geschwindigkeit abgespielten Audio-CD zu komprimieren. Das Ergebnis, mit dementsprechend eher bescheidener Qualität, wird Video-CD genannt. Die Video-Kompression von MPEG-1 wurde 1991 durch MPEG-2 deutlich verfeinert und verbessert. Da MPEG-1 entwickelt wurde, als der ITU-Standard H.261/H.263 schon bestand, ist MPEG-1 vergleichbar mit diesem. |
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MPEG-2 ist ein generischer MPEG Standard zur Videodekodierung mit Videokompression und Audiokodierung mit Audiokompression. Es handelt sich in beiden Fällen nicht um eine echte Kompression sondern um eine Datenreduktion. MPEG-2 wurde 1994 eingeführt und ist der Nachfolger von MPEG-1; Nachfolger von MPEG-2 ist wiederum MPEG-4. Generisch heißt in diesem Kontext, es wird ein Datenformat und ein Dekodierungsverfahren festgelegt, ohne Parameter wie z.B. Auflösung festzulegen, die die Qualität bestimmen. |